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Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!

Kondolenz schreiben

Johannes Lacknergestorben am 4. September 2026

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Dieter Winkler E-Mail-Symbol
schrieb am 3. Oktober 2026 um 20.46 Uhr

Liebe Erika, Lieber Norbert,
die Nachricht vom Tod von Hans Norbert hat mich sehr erschüttert aber ich bin sehr froh, dass ich Ihn noch einige Tage zuvor gesehen habe.
Er war nicht nur ein wunderbarer Mensch sondern auch mein bester Freund.
Es schmerzt mich sehr, dass er nicht mehr da ist.

Wir möchten Euch unser tiefstes Beileid aussprechen.
Dieter mit Familie

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Karin Holzapfel E-Mail-Symbol
schrieb am 21. September 2026 um 9.24 Uhr

Liebe Erika, lieber Norbert,
unvergessen bleiben die Tage des ersten Kennenlernens, der Schalk des Traktorfahrens zum Ende unserer Schulzeit und die vielen gemeinsamen Erinnerungen an diese unbeschwerte, fröhliche Zeit.
Auch die Arbeit hat uns lange Zeit gemeinsam Aufgaben bewältigen lassen. Nur allzu früh haben
schwere Krankheiten das Leben überschattet, aber nie der Wille zum Leben. Nun bist du nach langem Leiden eingeschlafen und schläfst den Schlaf des ewigen Friedens.
Du bist nicht weg- nur vorausgegangen im Zyklus unser aller Leben.
In meinem Herzen und in den Erinnerungen bleibst du unvergessen.
Ruhe sanft, lieber Freund

Karin

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Heidrun Schlögl E-Mail-Symbol
schrieb am 20. September 2026 um 9.11 Uhr

Liebe Erika, lieber Norbert,
das Leben verlangt euch einen Abschied ab, für den unsere Sprache nicht ausreicht. Hans-Norbert, mit dem ihr so viele Jahre gelebt, gehofft, gelitten und geliebt habt, geht nicht einfach. Ein ganzes gemeinsames Leben bleibt zurück: Momente, Sätze, Blicke – und so vieles, was sich kaum in Worte fassen lässt. Ein großer Teil eurer eigenen Geschichte ist mit ihm verwoben.

Schwer an diesem Abschied ist euch das Loslassenmüssen von der Form, in der ihr ihn gekannt habt: von seiner Stimme, seiner Nähe, von dem vertrauten Wissen, dass er da ist. Die Verbindung aber wird bleiben, wird sich nur verwandeln, in eine andere Form von Nähe.

In den alten indischen Upanishaden findet sich der Gedanke, dass unser scheinbar getrenntes, einzelnes Dasein immer schon Teil eines größeren Ganzen ist. Ein späteres, daraus erwachsenes Bild beschreibt den Tod als den Tropfen, der ins Meer fällt: Er hört auf, Tropfen zu sein – und ist doch nicht verloren. Er ist im Meer. Er ist Meer.

Vielleicht ist Trauer die langsame Verwandlung einer Gegenwart in eine andere Form von Nähe.

In tiefer Verbundenheit und mit meinem ganzen Herzen bei euch, Heidi

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Barbara Park E-Mail-Symbol
schrieb am 19. September 2026 um 11.12 Uhr

Lieber Norbert, liebe Erika!

Hans-Norberts schier unerschöpflicher Wille, für seine Lieben da zu sein und der Krankheit mit großer Kraft entgegenzutreten, hat uns bei jeder Begegnung sehr beeindruckt. Seine Inspiration lebt weiter.

In Bewunderung und Mitgefühl
Barbara und Stefan